Ich warte auf den Dächern der Nacht|Such die Sterne nach dem Lebenssinn ab|Nehm' Zweifel wie ´ne Droge zu mir|Lass ihn kurz in meinen Adern pulsieren|Ich streif mir alle Sorgen vom Leib|Der Ballast raubt mir so gern meine Zeit|Meine Haut fängt an zu regenerieren|Und die Gegenwart wird neu definiert|Es ist alles okay, wenn ich das weiß|Und ich nehm' noch nen Schluck vom kalten Wein|Während ich auf dem Dach kurz ausharre|Und die Welt hier von oben betrachte|Es ist alles okay, wenn ich das weiß|Und auch wenn es mein Herz manchmal zerreißt|Ist der Kopf doch nur automatisiert|Bis ich ihn wieder selbst deaktivier|Ich warte bis es endlich dämmert|Und die Dunkelheit fürs erste tschau sagt|Das ist nur so ne' Phase bei mir|In der ich mich auch mal im Chaos verlier|Dann lieg ich auf den Dächern der Nacht|Teil dem Mond mit was ich grad so durchmach|Während Sonnenlicht den Horizont ziert|Und die Gegenwart dann neu definiert|Es ist alles okay, wenn ich das weiß|Und ich nehm' noch nen Schluck vom kalten Wein|Während ich auf dem Dach kurz ausharre|Und die Welt hier von oben betrachte|Es ist alles okay, wenn ich das weiß|Und auch wenn es mein Herz manchmal zerreißt|Ist der Kopf doch nur automatisiert|Bis ich ihn wieder selbst deaktivier ||